Bahnhof in Donaueschingen

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Bahnhof Donaueschingen

Erneuerung und barrierefreie Erschließung des Bahnhofs Donaueschingen. (nachträglicher Einbau von Fahrstühlen) Baugrube mit Bohrpfahlwänden im Grundwasserbereich direkt neben den Gleisen, bei laufendem Bahnbetrieb. Grubentiefe 6m 

Erbsengasse in Aschaffenburg

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Erbsengasse Aschaffenburg

Hier musste das geplante Gebäude, aufgrund des schlechten Baugrunds und des jetzt verfüllten alten Gewölbekellers, auf einem Raster von Bohrpfählen gegründet werden. Insgesamt ca. 190 Verbau- und Gründungspfähle wurden verbaut

Flughafen in Frankfurt

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Flughafen Frankfurt

Bergegrube für Kerosinleitung zum Flughafen FFM. Ein feststeckender Reinigungsroboter musste aus der Kerosinleitung entfernt werden. Baugrubentiefe ca. 11 m, direkt angrenzend an ICE-Trasse bei laufendem Bahnbetrieb.

Hauptbahnhof in Frankfurt

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Hauptbahnhof Frankfurt

Im Zuge der Sanierung des HBF FFM wurden die kompletten Bahnsteighallen für Versorgungsleitungen untertunnelt. Unter unserer Federführung wurden, für die zur Ausführung kommenden Tunnelrahmen, Materialgutachten hergestellt. Der laufende Bahnbetrieb musste uneingeschränkt weiter laufen und die sehr geringen Setzungstoleranzen der Deutschen Bahn mussten ständig überwacht werden.

Verbau Offenbach

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Baugruppenverbau Offenbach

Baugrubenverbau und Sicherung der angrenzenden Bestandsgebäude für den Neubau von 43 Wohneinheiten in Offenbach am Main. 

Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 7 Wohneinheiten in Hofheim im Taunus

Ingenieurbüro Nebel - Ingenieurbüro Mespelbrunn - Projekt - Mehrfamilienhaus Hofheim

Nach dem Rückbau der beiden Bestandsgebäuden war der Weg frei für die neue Bebauung. Unsere Leistungen am Projekt waren die Erstellung der Statischen Berechnungen inkl. Bewehrungsplänen, des EnEV Nachweises und des Schallschutznachweises.Wie in Hessen üblich, musste auch der Nachweis über den Einsatz Erneuerbarer Energien – EEWärmeG – geführt werden.